12. Tag – Tottori

Wir sind alle ziemlich früh wach geworden. Lag bestimmt auch an den ungemütlichen Futon und hartem Bambusboden. Jedoch machte es uns das leichter aufzustehen und bereit für den Tag zu machen. Der Gastgeber offerierte uns ein kleines morgenessen welches ganz okay war.

Nach der Stärkung ging es nun in die Stadt Tottori mit dem Zug. In Tottori angekommen wollten wir ein Auto mieten da man in dieser Gegend so am einfachsten vorwärts kommt. Wir hatten auch einiges auf der Liste was entdeckt werden wollte.

Nachdem wir das Auto erhalten hatten, ging es auf zum ersten Ziel. Die Tottori Sanddünen welche direkt am Meer liegen. Die Temperaturen waren sogar noch angenehm und die Luft nicht allzu Feucht.

Weiter ging es zur nächsten Station auch mit dem Thema Sand. Das Tottori Sandmuseum.

Nach den schönen Bildern und Skulpturen hatten wir Hunger. So suchten wir in Tottori nach einem geeignetem Restaurant. Über mehrere Umwege(Flucht aus einem Veganen Restaurant) gelang uns das auch. Am Ende sassen wir in einem Sushi Restaurant welches eher mittelklassiges Essen anbot aber es konnte den Magen ein wenig füllen.

Den späteren Nachmittag verbrachten wir in Tottori mit dem besteigen einer Burgruine von dort oben aus hatte man einen schönen Ausblick über Tottori.

Die Besteigung der Ruine hat uns alle wieder durstig gemacht und so wurde ein Café ins Auge gefasst. Nach der erneuten Stärkung schlenderten und bummelten wir durch Tottori und liessen das Auto in einem Parking.

Die Sonne hatte sich schon verzogen als wir das Einkaufszentrum verlassen haben.
Ja wir spührten den Hunger wieder und uns allen gelüstete es nach Burger. Zum glück wurde schnell ein Burgerladen gefunden, welcher jedoch eine ziemlich lange Zeit bennötigte um unser essen zuzubereiten…dann wird halt Bier getrunken. Thomas Blick schweifte über ein Buch welches für Japaner sehr Praktisch sein kann…..

Nach dem Essen verliessen wir den Burgerladen… wir hatten immer noch Hunger also auf zu einem Izakaya. Mit Essen und einem Bier ging auch dieser Tag in die Nacht über und wir mussten wieder zurück in unsere Futons.

– Christian

Hinterlasse einen Kommentar

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten