Nach einer eholsamen Nacht (wohl die erste in der wir mehr als ein paar Stunden am Stück schlafen konnten), sahen wir vom Hotelzimmer aus den Mt. Fuji in seiner vollen Pracht. Das Glück war mal wieder auf unsere Seite, denn schon nur kurze Zeit später war er wieder von Wolken umhüllt.


Nach einem ausgiebigen Morgenessen vom Buffet welches wohl kaum Wünsche offen lässt, wurden wir per Shuttle-Bus zum Bahnhof Kawaguchiko befördert. Auf der rund 2.5 stündigen Fahr zurück nach Tokyo konnten wir die „Pampa“ Japans bewundern, welche überraschend viele Gemeinsamkeiten mit der Schweiz hat.




Zurück in Tokyo musste noch ein wenig Zeit überbrückt werden, und so begannen wir schomal mit der Suche nach neuen Kleidern – denn Kleider kann man nie genug haben. Check-In war um 15:00 und pünktlich wie ein schweizer Uhrwerk standen wir vor dem Apartement. Eine eigene Wohnung, mitten in Tokyo für nur 15.- pro Nacht, der Hammer!
Anschliessend gings nach Shibuya, DEM Fashion-Viertel Tokyos. Schon der erste Laden glänzte mit solch verrückter Kleidung, die würde man in der Schweiz nie auf der Strasse sehen. Im gleichen Gebäude befand sich dann noch eine Ebene mit VR-Atraktionen. Christian versuchte als Terminator die Welt zu retten, während Beat und Thomas Rätsel in einem Horror-Gefängnis lösten.



Nach kollektivem Fehlschlag machten wir uns wieder auf die Suche nach neuen Kleidern, leider wurde bisher nur Beat fündig. Thomas hingegen wurde bei seinem heissgeliebten frittierten Hühnchen (in jap. Karaage) fündig.
Zum Schluss mussten noch die anfangs Woche gekauften Anzüge abgeholt werden und es stand noch ein riesen Abendessem im Steak-House auf dem Programm, bevor der Tag sich langsam dem Ende zuneigte.




-Thomas
